
Seit 2023 setzt cosnova says NO ein klares Zeichen gegen Gewalt.
2026 entwickelt sich die Initiative weiter: gegen Hass und Gewalt
online wie offline.
Beauty braucht Sicherheit. Denn Selbstvertrauen, Vielfalt und Selbstexpression können nur dort entstehen, wo Menschen sich geschützt und respektiert fühlen.
Hass, Gewalt und Ausgrenzung schränken Menschen ein – im Alltag, in digitalen Räumen und in Communities.
Unser Fokus 2026
Deshalb stärkt cosnova says NO sichere Räume und respektvolle Communities, besonders dort, wo Menschen täglich miteinander interagieren: in digitalen Räumen. Gemeinsam mit Partnern, Creator*innen und Allies schafft cosnova Aufmerksamkeit, stärkt Betroffene und setzt ein klares Zeichen gegen Hass und Gewalt.
Themen sichtbar machen und Wissen teilen.
Menschen ermutigen, für sich und andere einzustehen.
Betroffene durch Partner und Hilfsangebote unterstützen.
Gemeinsam klar Position beziehen.
Partner & Allies
cosnova says NO arbeitet mit starken Partnern zusammen, darunter HateAid, InterNetX, Zonta Deutschland, die Frauenhauskoordinierung e.V. und Frankfurt Galaxy.
Zum Gameday setzt cosnova gemeinsam mit Frankfurt Galaxy ein sichtbares Zeichen gegen Hass und Gewalt. Gemeinsam machen die Partner sichtbar:
„Veränderung gelingt nur, wenn viele mitmachen.“




Die Spende / Der Impact
Seit dem Start der Initiative wurden bereits
370.000 €
an Frauenhäuser, Präventionsprojekte und NGOs gespendet.
Auch 2026 verbindet cosnova says NO Haltung mit konkreter Unterstützung für mehr Sicherheit, Respekt und Selbstexpression.
Stimmen der Initiative
Digitale Gewalt betrifft uns alle
Digitale Räume sind Teil des Alltags. Hier findet Austausch statt, Menschen zeigen Haltung und drücken sich aus. Doch genau dort erleben viele auch Hass, Grenzüberschreitungen und Gewalt.
Digitale Gewalt bleibt nicht online. Sie kann Menschen verunsichern, einschüchtern und zum Schweigen bringen. Damit schwächt sie auch offene Communities und eine freie Gesellschaft.
Digitale Gewalt in Zahlen
49%
der Internetnutzer*innen in Deutschland wurden schon einmal online beleidigt.
Quelle: „Lauter Hass, leiser Rückzug“, Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz, 2024
29,6%
der jungen Erwachsenen haben digitale Gewalt selbst erlebt.
Quelle: HateAid-Forschungsbericht „In meinem Netz soll es keine Gewalt geben!“, 2024
40%
der Frauen zwischen 18 und 35 Jahren erlebten unerwünschte Nacktbilder oder Pornografie.
Quelle: forsa-Studie „Un_Safe Spaces Report“ im Auftrag von cosnova Beauty, 2025
27%
der Frauen zwischen 18 und 35 Jahren erhielten bedrohliche Nachrichten oder Kommentare.
Quelle: forsa-Studie „Un_Safe Spaces Report“ im Auftrag von cosnova Beauty, 2025
Hilfe bei digitaler Gewalt
Betroffene digitaler Gewalt können sich an HateAid wenden. Die Organisation unterstützt Menschen, die online Hass, Bedrohung oder digitale Gewalt erleben. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.
Auf Wunsch erhalten Betroffene eine emotional stabilisierende Erstberatung. Je nach Bedarf bietet HateAid weitere Beratung durch geschulte Betroffenenberater*innen an. In ausgewählten Fällen unterstützt HateAid Betroffene außerdem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche.
Zu HateAidAkute Hilfe